Alles über die 12 Sternzeichen | Tierkreiszeichen
Die herkömmliche Astrologie verwendet zwölf Sternzeichen, auch Tierkreiszeichen genannt. Das Jahr wird in zwölf Zeiträume aufgeteilt, in den jeweiligen Zeiträumen herrscht ein Sternzeichen. Das erste Sternzeichen ist der Widder, das astrologische Jahr beginnt mit ihm am 21. März (Frühling). Man teilt die Sternzeichen in vier Elemente auf: Feuer (Widder, Löwe, Schütze), Erde (Stier, Jungfrau, Steinbock), Luft (Zwillinge, Waage, Wassermann), Wasser (Krebs, Skorpion, Fische). Sternzeichen vom gleichen Element verstehen sich prinzipiell besser.
Da die Erde nicht jedes Jahr die exakt gleiche Umlaufbahn hat, können sich auch die Sternzeichen um bis zu einen Tag verschieben. Wenn Du am 20. Mai zum Beispiel geboren bist, bist Du "normalerweise" Stier, könntest aber auch schon ein Zwilling sein. Hier kannst Du Dein genaues Sternzeichen berechnen.
Jedes Sternzeichen hat seine Vorzüge und Schwächen. Welche das sind, kannst Du hier erfahren.
Kurzübersicht:Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische
Der kämpferische Widder
Menschen mit dem Widder (21. März - 20. April) Sternzeichen sind geradlinige Menschen, hilfsbereit, sachlich und willensstark. Sie sind Kämpfer, die mit allen Schwierigkeiten des Lebens fertig werden. Sie sind die geborenen Macher.
Der genießende Stier
Der Stier gehört zu den Erdzeichen. Stiere (21. April – 21. Mai) lieben den Besitz, aber anders als die beiden anderen Erdzeichen Jungfrau und Steinbock, setzen sie den Besitz ein, um ihn zu gebrauchen, weil sie Genießer sind.
Die kommunikativen Zwillinge
Die Zwillinge (22. Mai - 21. Juni) gehören zu den Luftzeichen. Sie sind die Schnellsten im Denken und Handeln. Zwillinge können zu den Tolerantesten im ganzen Tierkreis gezählt werden.
Der gefühlvolle Krebs
Da die Krebse (22. Juni – 22. Juli) dem Mond unterstehen, sind sie leicht erregbar, ungeduldig und wechseln oft ihre Ansichten. Oft liegt beim Sternzeichen Krebs ein Mangel an Selbständigkeit vor, weshalb ein starkes Anlehnungsbedürfnis an das Gute wie auch an das Böse zutage tritt.
Der willensstarke Löwe
Menschen mit dem Sternzeichen Löwe (23. Juli – 23. August) haben einen angeborenen Charme. Sie sind zuvorkommend, gefühl- und taktvoll. Schon an der äußere Erscheinung bzw. Kleidung, und wie sie sie tragen und sich bewegen, kann man den Löwen erkennen.
Die pflichtbewusste Jungfrau
Menschen, die unter dem Sternzeichen Jungfrau (24. August - 23. September) geboren sind, sind friedliebend, hilfsbereit, pflichtbewusst und fleißig. Ordnung muss bei ihnen sein. Jungfrau-Menschen sind charmant und wissen mit Geld umzugehen.
Die charmante Waage
Beim Sternzeichen Waage (24. September - 23. Oktober) überwiegen die positiven Eigenschaften. Da sie hauptsächlich dem Planeten Venus unterstehen, sind sie charmant, liebenswürdig, verständnisvoll und künstlerisch begabt.
Der faustische Skorpion
Hilfsbereit, verlässlich und arbeitsam: So kann man den Skorpion (24. Oktober - 22. November) charakterisieren. Er wirkt äußerlich ruhig, ist aber dynamisch, kontaktfreudig und besitzt eine scharfe Intelligenz.
Der abenteuerliche Schütze
Der Schütze (23. November - 21. Dezember) liebt Diskussionen. Und für die Diskussionen braucht er die Mitmenschen, die sich mit ihm befassen. Nur Zuhörer um sich mag er nicht. Er braucht den Gegner.
Der unermüdliche Steinbock
Strebsam, gewissenhaft und ausgeglichen sind die unter dem Steinbock Geborenen (22. Dezember - 20. Jänner). Sie drängeln sich aber nicht vor, sondern wirken eher still und leise vor sich hin. Deswegen kommen sie aber dennoch nicht langsamer zu Macht.
Der fortschrittliche Wassermann
Hinter dem Wassermann (21. Jänner – 19. Februar) spürt man sogleich den beschwingten, leichten, heiteren Menschen, der immer in Aktion zu sein scheint. Zumindest in der Öffentlichkeit gibt er sich immer heiter, fröhlich und lustig.
Die gefühlvollen Fische
Fische Geborene (20. Februar - 20. März) besitzen sehr viel Einfühlungsvermögen. Sie können gut zuhören und sind sehr hilfsbereit. Es gibt keine anderen im Tierkreis, die ebenso nächstenliebend tätig sind wie die Fische.
