Die Eifersucht des Schützen

Der Schütze schießt schnell - und das vorschnelle Handeln ist nur schwer rückgängig zu machen...

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Der Schütze, wie auch die weibliche Variante, die Schützin oder Schütze-Frau, egal, wer auch immer, wird symbolisch mit Pfeil und Bogen dargestellt. Das Bild sagt aus, dass sie kurz vor dem Schuss sind. Wieso weiß man das? Weil sie in dieser anstrengenden Körperposition natürlich nicht ewig verharren könnten, nicht einmal sehr lange, wenn man es genau nimmt, sondern eben nur relativ kurz. Die Sportler aus dem Bereich des Bogenschießens werden diesen Sachverhalt sofort bestätigen. Und damit sind wir auch schon bei einem auffälligen Problem der Schützen angelangt, nämlich bei ihrer eigentlich doch schon recht bekannten und deswegen auch viel kritisierten Voreiligkeit. Da sie klarer Weise, wie schon angedeutet, nicht allzu lange in dieser Kräfte raubenden Ziel- und Abschussposition verweilen können, sind sie gezwungen, sich schnell zu konzentrieren und schnell loszuschießen, damit wieder Entspannung eintritt und sie wieder normal atmen können. Und es versteht sich von selbst, dass in dieser nervös angespannten Haltung oft zu wenig genau gezielt und deshalb auch hin und wieder danebengeschossen wird, oder was noch viel fataler ist, irgendetwas getroffen wird, was gar nicht beabsichtigt gewesen ist, getroffen zu werden.

Schnell und unüberlegt

Wenn wir diese Situation nun auf den Sprachbereich übertragen, dann heißt das, dass vielleicht ein Satz geäußert worden ist, der eigentlich so, wie er gerade präsentiert worden ist, gar nicht gemeint war. Es sollte vielleicht mit diesem Satz eine neutrale, nichts sagende Redewendung oder Floskel erfolgen oder vielleicht auch ein Kompliment, aber es wurde daraus, durch zu wenig überlegte Wortwahl nämlich, gar keine neutrale, nichts sagende Floskel oder gar kein Kompliment, sondern das genaue Gegenteil vielleicht. Statt einer unbedeutenden Bemerkung oder statt eines Kompliments erfolgte eine unglaubliche Brüskierung, die sich gewaschen hat. Schuld daran war natürlich der Umstand, dass der Gedanke des Schützen durch den Geschwindigkeitsdruck, in dem er sich befunden hat, viel zu schnell durch sein Gehirn geschossen ist, weshalb er die wichtigen und notwendigen kontrollierenden Nebenverbindungen der Gehirnganglien nicht durchlaufen konnte und deshalb alle übersprungen hat.

Auf diese Weise kam also diese peinliche Äußerung zustande. Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über, heißt das bekannte Sprichwort, und wir werden wieder einmal darauf aufmerksam gemacht, dass es oft viel gescheiter ist, zu schweigen als irgendetwas Belangloses daher zu plappern. Das eigentlich Peinliche dabei ist nun bekanntlich, dass dieser Satz nicht mehr zurückgenommen werden kann. Er kann also, auch wenn man sich das noch so sehr wünscht, nicht mehr unausgesprochen gemacht werden. Das ist uns oft nicht so bewusst. Obwohl er längst verklungen ist in der Luft und im Äther, ist der Satz aber leider trotzdem da, weil er nämlich mit der Äußerung gleichzeitig in den Erinnerungssektor übergegangen und dort sofort abgespeichert worden ist, also nun im Großbereich des Gehirns und der Seele sein Dasein fristet, wo alles seinen Anfang genommen hat mit der Formung und Geburt des Gedankens. Nur mit dem gravierenden Unterschied, dass dieser Gedanke, aus dem dann schließlich ein Satz geworden ist, jetzt nicht nur demjenigen bekannt ist, der ihn sich ausgedacht und geäußert hat, sondern auch noch seinem Gegenüber, der vorher, bevor er geäußert worden ist, keine Ahnung von ihm gehabt hat.

Ausgesprochen katastrophal

Womit wir wieder einmal deutlich auf den Umstand aufmerksam gemacht werden, dass man zwar denken kann, was man will und so viel man will, dass man aber nicht alles davon äußern soll. Nun sind zwar unser Schütze und sein Gegenüber wahrscheinlich relativ unbedeutende Zeitgenossen, nichts anderes als du und ich, aber man muss ja nur daran denken, was alles passieren könnte, wenn ein so genannter mächtiger gegenwärtiger Staatsmann zu einem anderen so genannten mächtigen gegenwärtigen Staatsmann, die heutzutage in der Regel aber viel unbedeutender sind als du und ich, sagen würde, was er von ihm eigentlich hält. Unmöglich, nicht wahr? Und wahrscheinlich katastrophal. Aber denken kann er sich das hunderttausend Mal, und es passiert absolut nichts. Nur sagen darf er es eben nicht. Und dabei ist der Unterschied zwischen einem Gedanken und einem gesprochenen Satz ja eigentlich kaum vorhanden, ist verschwindend gering, das ist ja der Witz. Der Unterschied liegt eigentlich nur, wenn man es genau bedenkt, im Ton bzw. in der Tonlosigkeit vorher. Der Gedanke ist tonlos oder lautlos, aber das gesprochene Wort ist tönend, und das hört man. Man vernimmt es jetzt, weil das Ohr eingeschaltet wird. Von der Tonlosigkeit bis hin zum tönenden Wort ist es eigentlich nur ein kleiner, ein winziger Schritt, aber dieser kleine Unterschied könnte die Welt zugrunde richten.

Nun ist es aber so, dass das gesprochene Wort auch noch einen Bruder hat, der ebenfalls gefährlich werden kann, eigentlich noch weitaus gefährlicher, und das ist das hingeschriebene Wort. Das hingeschriebene Wort ist zwar tonlos und lautlos wie der Gedanke, das schon, dafür ist das hingeschriebene Wort aber sichtbar und somit wiederum einem unserer fünf Sinne wahrnehmbar, dem Auge nämlich, das dabei eingeschaltet wird. Und noch etwas muss bedacht werden. Das ausgesprochene Wort, den Satz, kann man immerhin nach einiger Zeit, nach einigen Woche etwa, leugnen, wenn man glaubt, dass das Gedächtnis schon etwas nachgelassen hat, und man kann etwa behaupten: das habe ich nicht gesagt bzw. das habe ich sooo nicht gesagt. Nicht wahr? Das kennt schließlich jeder von uns. Das geht beim schriftlichen Wort aber nicht. Man könnte zwar behaupten, der Brief, der von einem stammen soll, sei eine Fälschung, hätte ein anderer geschrieben, aber in den Händen eines Anwalts würde garantiert die Echtheit desselben festgestellt werden, weswegen man neben der Niederlage auch noch unnötig hohe Kosten tragen müsste. Lassen wir das also.  

Zweimal daneben geschossen

Die anderen elf Tierkreiszeichen, die von diesem Hochgeschwindigkeits-Problem der Schützen ja nicht betroffen sind, zumindest bei weitem nicht so gravierend, werden nun einen Schützen, der auf diese Art derart ins Schlammassel hineingeraten ist, wohl besser verstehen und in Zukunft vielleicht etwas Nachsicht üben, falls sie einmal selbst von diesem Tierkreiszeichen mit einem beleidigenden Satz vernichtend getroffen werden sollten.

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Wie kommt unser Schütze nun aus dieser beschämenden Situation, in die er sich wegen seiner Unbedachtheit hineingeritten hat, jetzt heraus? Eigentlich gar nicht. Es gäbe nur die stammelnde Entschuldigung, was aber bei einer tiefen Beleidigung ja gar nichts nützen würde und einen nur als Waschlappen abstempelte, der nicht zu seinem Wort steht. Denn entweder hat man eine Meinung oder nicht, nicht wahr? Für den stolzen und auch überdurchschnittlich so hoch intelligenten Schützen käme eine Entschuldigung ohnehin nicht in Frage, weshalb er nun nach einem Ausweg sucht, nach einer Lösung mittels eines Satzes natürlich, der die Situation bereinigen und aus der Welt schaffen soll. Aber da er die Rettung aus dem Dilemma erneut blitzschnell in die Wege leitet, passiert das Malheur natürlich noch einmal. Denn wieder schießt ihm viel zu rasant ein möglicher Auswegsgedanke durch den Kopf, der wegen der ungeheuren Geschwindigkeit wieder alle Abkürzungen nehmen muss, weswegen selbstverständlich zum zweiten Mal nur eine gedanklich produzierte Missgeburt und im Endergebnis nur ein ebensolcher Satz herauskommen kann.

Taucher im Schwarzen Loch

Jetzt aber, nach der zweiten Äußerung, die wiederum voll in die Hose gegangen ist, ist der Tiefpunkt erreicht. Der war zwar auch schon vorher weitgehend da, aber jetzt ist er ganz hinunter gesunken bis in den Bereich des Marianengrabens im Pazifischen Ozean, und von dort unten gibt es keine Rettung mehr. Denn kein Taucher der Welt könnte dort hinkommen und selbst, wenn ein genialer Gedanke dort auftauchte, würde er sofort von diesem schwarzen Loch verschlungen und vernichtet werden.

Beide Gesprächspartner sind nun derart betroffen, sodass zunächst einmal tiefstes Schweigen herrscht. Gesprächs-„Partner“ kann man jetzt eigentlich nicht mehr sagen, denn dieser Begriff gehört eigentlich schon der Vergangenheit an. Sprecher vielleicht, Sprecher könnte man sagen. Beide Sprecher sind also gleichermaßen erschüttert. Der Schütze natürlich ebenso, denn inzwischen hat er freilich blitzschnell erkannt, was er angerichtet hat und kann es nicht fassen, dass ihm so etwas trotz seiner hohen Intelligenz hat passieren können. Der Schuss, der eigentlich ein goldener hätte werden sollen, hat sich zum Rohrkrepierer entwickelt, sodass nun beide getroffen wurden und wie gelähmt dastehen. Ja ja, die Schnelligkeit im Denken, die in unserer Zeit so sehr gepriesen wird, hat auch ihre Tücken, wie man sieht.

Vom "Extrem"-Schützen...

Freilich muss man festhalten, dass nicht alle Schützen so sind wie derjenige oder diejenigen im geschilderten Beispiel, das ist nämlich nur der eine Teil der Schützen, der so genannte „extreme Teil“. Wie das übrigens bei allen anderen Tierkreiszeichen auch der Fall ist. Überall gibt es „extreme“ und so genannte „normale“ Typen. Welcher Teil jeweils überwiegt und in welchem Ausmaß, weiß man derzeit noch nicht, das werden aber statistische Untersuchungen in Zukunft sicher einmal belegen können. Aber fest steht auch, dass die extremen Teile nun einmal das Salz in der Suppe sind. Denn sie sind richtungweisend, weil aus ihren Fehlern gelernt und so der Fortschritt erzielt wird. Die anderen, die „normalen“, haben ihre Lektionen bereits gelernt und hinter sich und können sich deshalb diesbezüglich auf die faule Haut legen, wenn sie wollen. Trotzdem werden immer alle Schützen in einen Topf geworfen, die extremen wie die normalen, die schon alles gelernt haben, im Alltag wird da nicht unterschieden, und deshalb gilt all unser Mitgefühl den normalen Schützen, die unschuldig sind und in ihrer Wertigkeit herabgestuft werden. Mitgehangen, mitgefangen, kann man da nur bedauernd feststellen.    

Aber nicht ohne Grund ist hier ein Handlungsbeispiel eines extremen Schützen geschildert worden, denn so ein Beispiel sorgt in der Gegenwart und sorgte in der Vergangenheit dafür, dass die erforderlichen Schütze-Eigenschaften auch entwickelt werden und auf diese Weise auch entwickelt worden sind. Nach den beiden Fettnäpfchen, in die unser Extremschütze getreten ist, gibt es danach nämlich mehrere Möglichkeiten für ihn, zu reagieren und zu handeln. Ist er z.B. sehr sensibel veranlagt und schämt sich deshalb bis in den Boden hinein wegen seiner unverzeihlich skandalösen Äußerungen, dann will er sich möglicherweise hier in der Gegend nicht mehr blicken lassen und begibt sich deshalb auf eine weite Reise, macht vielleicht einmal für längere Zeit Urlaub fern der Heimat. Sehen Sie? Heute weiß ja schon jedes Kind, dass Schützen die Reiselust im Blut haben und dass sie sich auch gerne ins weite Ausland begeben.

...zum Weltentdecker

Ist unser Extremschütze auch noch wissbegierig, dann wird er überhaupt Abenteurer werden, Seefahrer, Weltentdecker, Reiseführer, Insektenforscher in anderen Kontinenten oder so etwas Ähnliches, der kaum mehr nach Hause kommt, Hauptsache, weit weg. Hat er eine Veranlagung zum Gerechtigkeitsfanatiker, wird er darüber nachdenken, wie er das Unrecht, das er begangen hat, wieder gut machen kann, - aber ohne jetzt blitzschnell zu denken - und wird Richter. Was ja auch wiederum die Langsamkeit in juristischen Angelegenheiten erklärt, heutzutage, das Schneckentempo in diesem Bereich. Aber man sieht, Schützen können wirklich von einem Extrem ins andere fallen. Hat unser Extremschütze aber eine ganz hohe, edelmütige Begabung in sich stecken, ja, dann fragt er sich wohl, warum es überhaupt das Unrecht in unserer Welt gibt und wird Philosoph oder Priester.

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Denn Jupiter ist der Planet des Schützen, Sie haben es erkannt, und die Schütze-Geborenen sind ganz auf Jupiter eingestellt. Und Jupiter ist nicht irgendwer, wahrlich nicht, sondern der höchste Gott, der deshalb allerdings glaubt, sich alles erlauben zu können. Es ist ja bekannt, dass Jupiter sich gern eine Maske aufsetzte, um unerkannt ins Hurenhaus gehen zu können. Das Wort „Hurenhaus“ haben übrigens Moralisten erfunden. Idealisten sagen dazu „Freudenhaus“. Und damit sind wir auch schon gewissermaßen beim Thema angelangt. Freilich möchte wir vorher noch darauf aufmerksam machen, dass Jupiter kein wirklicher Gott ist, sondern nur ein eingebildeter, ein menschlicher Herrscher mit menschlichen Schwächen, hinaufprojiziert in den Olymp allerdings, denn der wirkliche Gott hat es wahrlich nicht nötig, ins Huren- oder Freudenhaus zu gehen, nicht wahr? Man muss ja nur ein bisschen logisch denken.

Selbstbewusstes Feuerzeichen

Schützen sind ja sehr freundliche, sympathische und attraktive Menschen, die auch noch fair sind, die Natur lieben und den Sport in der frischen Luft. Vor allem lieben sie aber auch noch ihre Freiheit, man könnte auch sagen, hauptsächlich ihre Freiheit, die lieben sie wirklich über alles. Und sich selbst lieben sie natürlich auch über alles, das selbstverständlich auch. Aber das macht sie deswegen nicht weniger sympathisch, sonderbarer Weise. Warum das so ist, weiß niemand, das ist eben ihr Geheimnis.

Als Feuerzeichen sind sie selbstverständlich sehr selbstbewusst, und aus diesem Grund lassen sie sich auch gern bewundern. O ja, das lieben sie auch sehr und über alles. Das weitet ihre Seele nämlich ins Unendliche aus und macht sie fortan noch großzügiger. Sparen Sie ja nicht mit Komplimenten, wenn Sie mit einem Schützen zusammen sind, egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist, es wird ihr Schaden nicht sein. Denn großzügig sind sie wirklich, sehr großzügig. Wenn sie dann nämlich durch Ihre Komplimente draufgekommen sind, dass sie dem Gott Jupiter in nichts nachstehen, werden sie von ihm oder ihr mit königlichen Geschenken überschüttet werden.

Aufs Heiraten sind sie natürlich aus Freiheitsgründen nicht unbedingt scharf, auch das ist logisch, weil sie dann ja um ihre Ungebundenheit fürchten müssten. Aber wenn es unbedingt sein muss und es gar nicht anders ginge, ja, bitte, dann ist es ihnen auch recht und sie heiraten eben. Womit wir wieder beim Stichwort Liebe angelangt sind, und damit verbunden auch beim Stachel derselben, der möglichen Eifersucht. Aber zunächst zur Liebe.

Die Dummen sind die anderen

Die Liebe kann man bei den Schützen nur über das Denken erklären, deshalb die notwendige Schilderung eingangs, weil bei ihnen das Denken an erster Stelle steht. Und wie sie beim Denken verfahren, so verfahren sie auch bei der Liebe. Kommt nämlich ein halbwegs attraktiver Typus in ihr Blickfeld, ist es um sie meist schon geschehen, so blitzartig wie beim Denken. Fragen sich die anderen Tierkreiszeichen etwa anfangs einmal: Hat er Geld? Ist sie dumm? Ist er schlaganfallgefährdet? Ist seine Mutter unausstehlich? usw., fällt dies bei den Schützen vollkommen weg, weil ihr Idealismus solche „klein karierten“ Fragen einfach nicht zulässt. Sie lernen dann über die Erfahrung hinterher, so machen sie das. Und da die Welt ja voller Menschen ist, auch voll von vielen attraktiven, tausenden und abertausenden supertollen, bestens gebauten, sehnsuchtsvoll wartenden, genussbereiten, extrem nach Lust und Liebe schmachtenden Nachahmern der Liebesgöttin Venus, ist dem Kennenlernen ja grundsätzlich auch kein Ende gesetzt. Was ja auch wiederum erklärt, warum die Schützen nicht sehr erpicht aufs Heiraten sind. So viele wunderbare Lustbarkeits-Menschen gibt es schließlich auf der Welt, nach ihrer Anschauung, wobei sie am liebsten ja gerne alle nacheinander kennen lernen und ausprobieren würden. Dass sie deshalb auch sehr wenig bis kaum eifersüchtig sind, ist aus den angegebenen Gründen auch logisch erklärt. Die Glücklichen. Da sie ihre Liebespartner austauschen wie andere die Hemden, rechnen sie auch immer damit, selbst ausgetauscht zu werden und verschwenden deshalb keine Zeit für Gram und Trauer. Und wenn man es recht bedenkt, haben sie auch völlig Recht. So viele ungeahnte Möglichkeiten gibt es im Bereich der Liebe auf der großen Welt, aber nur die Schützen nutzen sie auch wirklich aus, weil ihnen der Hinderungsgrund der Eifersucht weitgehend fehlt. Und das ist das Entscheidende. Denn das ist die Voraussetzung, glückliche und sehr abwechslungsreiche Liebeszeiten zu genießen mit vielen Partnern. Und das können sie eben wirklich sehr gut, die Schützen, ja, das muss man ihnen neidlos zugestehen. Und wir anderen, wir, der Rest, sind, verglichen mit ihnen, leider wirklich die Dummerchen.

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