Wie pendelt man richtig?
Als Pendel dient meist ein kleiner Kegel, der an einer Schnur befestigt ist. Diese hält man in der Hand, bestenfalls legt man sie zusätzlich über den Handrücken. Der Arm sollte gut auf dem Tisch abgestützt werden, unbeabsichtigte Bewegungen der Finger können so vermieden werden.
Beim Pendeln stellt man nur Fragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Dabei bedeutet eine Drehung des Pendels nach Rechts Ja und eine Linksdrehung Nein (auch Senkrecht Ja, Waagerecht Nein)
Zunächst beginnt man mit einer Ruhestellung des Pendels. Nach kurzer Zeit beginnt es sich von alleine in eine Richtung zu bewegen. Diese Bewegung soll aus dem Unterbewusstsein des Menschens entstehen. Dieses Unterbewusstein äußert sich durch minimale Muskelbewegungen in den Fingern. Bewusstes Lenken macht das Ergebnis zunichte.
Deswegen ist es auch wichtig, zu Beginn jeder Pendelsitzung, sich möglichst von allen Hoffnungen und Wünschen frei zu machen.
Fazit: Also eine Hellsehen Methode für Jedermann mit Übung in Meditation und Kontemplation.


Kommentare
Hm. Nach meiner Erfahrung ist es eher hinderlich und weniger Ausdruck der unkontrollierten Intuition, die Pendelbewegungen vorzugeben.
Auch die Beschränkung auf ja oder nein hilft oft nicht weiter. Orte und Richtungen und Entfernungen können gependelt werden. Das Verwenden von Pendeltafeln ist ein vielseitiger Schatz.
Mit einem Pendel aus Kristall sind sogar energetische Heilimpulse möglich !
Gruß Ulf Straßburger