schicksal.com

Doppelspat

Der Doppelspat

Lässt uns unsere Träume verstehen

Im 8. Jahrhundert brachten die Wikinger den Doppelspat aus Island auf das europäische Festland. Sie verehrten ihn als Glückstein, der Freundschaft und Frieden festigt. Auch heute nennt man den Edelstein manchmal noch „Islandspat“. Die Wikinger verwendeten den Doppelspat wegen seiner ungewöhnlich starken Schwingungen für ihre mystischen Rituale. In der heutigen Zeit ist der Stein sehr beliebt, weil er uns die Fähigkeit verleiht, Träume zu verstehen und die Probleme unserer Mitmenschen zu begreifen.

Verwendet man den Doppelspat als Schutzstein, bewahrt er seinen Träger vor falschen Freunden und vorgetäuschter Liebe. Der Stein harmonisiert das Gefühlsleben bei Verliebten und fördert die Herzensreinheit.

Beim Meditieren ist es am besten, wenn man den Edelstein auf das dritte Auge oder auf den Solarplexus legt. Er erschließt den Reichtum unserer Gefühle und seine Schwingungen schenken uns neue Kraft. Bei besonderer Konzentration lässt er uns auch so manchen Blick in die Zukunft werfen.

Der Doppelspat verhilft uns zu mehr Verständnis für die eigenen Bedürfnisse und die unserer Mitmenschen.

Der Stein, den es in einigen Farben gibt, weist einen hohen Kalziumgehalt auf und hat deshalb einen großen Einfluss auf Haare, Nägel, Haut, Knochen und Zähne.

Der rosafarbene Doppelspat kräftigt den Haarwuchs, heilt Hautentzündungen, Pilzerkrankungen und Flechten. Außerdem lindert er Gicht und Arthritis und schützt Knochen und Sehnen.

Der gelbe Doppelspat lindert und heilt Erkrankungen und Schmerzen der Wirbelsäule. Auch bei Hexenschuss, Bandscheibenvorfall wirkt dieser Edelstein und schützt sogar die Knochen vor Osteoporose.

Beim Kauf eines solchen Edelsteins sollte man darauf achten, dass er den typischen Doppel-Lichtbrechungs-Effekt aufweist.

Um den Doppelspat wieder aufzuladen, legt man ihn für ein paar Stunden an die Sonne.

Am besten ist der Edelstein für das Sternzeichen Krebs geeignet.


Das Venusprinzip

Das Lieben, die Erotik, das Vergnügen, das Fühlen, die Kunst, die Schönheit, die Muse, die Freude, die Zuneigung, die Lebenslust, die Freundschaft und die Sympathie, die Beziehung, das Genießen, die Sentimentalität, die Harmonie, die Einheit.


Kommentare

© Verlag Franz