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Charoit
Bewahrt die Verwandtschaft vor Bösem und stärkt die Familienbande
Der Stein voller Urkraft wird nur in Sibirien gefunden. Schon seit Jahrhunderten legen die Mongolen den Charoit in kochendheißes Wasser, um daraus Tee zu gewinnen. Von diesem Tee dürfen nur die engsten Angehörigen trinken und man glaubt, dass somit die Familienbande gestärkt und die Verwandtschaft vor Bösem bewahrt wird.
Der Charoit kräftigt und harmonisiert das Immunsystem, befreien von übertriebenen Ängsten und beruhigen die Nerven.
Da der geheimnisvolle Edelstein die Eigenschaft besitzt, Strahlen zu absorbieren, ist er besonders Ärzten und Krankenschwestern, die mit Röntgengeräten arbeiten, zu empfehlen. Sie sollten einen Charoit am besten bei der Arbeit bei sich tragen, um sich optimal schützen zu können.
Die Mongolen haben außerdem herausgefunden, dass der Stein vor Seuchen und Infektionen schützt. Der Charoit hilft sogar jungen Menschen sich von den Eltern schmerzfrei abzunabeln und sorgt für eine freie, unabhängige Lebensgestaltung.
Beim Meditieren ist es besonders ratsam, den Stein auf das Stirnchakra zu legen. So ist gewährleistet, dass seine Schwingungen tief in den Organismus eindringen. Er befreit von blockierenden Gedanken und lässt schnell freie und klare Entschlüsse fassen. Kombiniert man beim Meditieren den Charoit mit einem Amethyst, verspürt man manchmal ein intuitives Kribbeln im Kopf und die Augen öffnen sich für Dinge, die wir vorher nicht gesehen haben.
Der violett- bis lilafarbene Edelstein, der aus verschiedenen Metallen und Mineralien besteht, wird von den Völkern Sibiriens zu Kugeln, Handschmeichlern, Halsketten und anderen Schmuckgegenständen verarbeitet.
Im gewöhnlichen Handel bekommt man den Edelstein aber nur mit ein bisschen Glück als Rohstein, Handschmeichler, Trommelstein oder Kugel.
Nach dem Gebrauch entlädt man den Stein am besten unter fließendem warmen Wasser und lädt ihn an der Sonne wieder auf.
Der Charoit ist besonders gut für das Sternzeichen Jungfrau geeignet.
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