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Apachengold

Das Apachengold

Erleichtert den stressigen Arbeitstag und schützt vor Neid

Der Pyritachat bekam seinen Namen von dem griechischen Wort „Pyr“, was Feuer bedeutet. Die Bezeichnung „Apachengold“ kommt von den Indianern, die den Stein für Gold hielten. Für sie war der Pyritachat ein kostbarer Kultstein und sie glaubten daran, dass er ihnen Kraft verleiht.

Die Schwingungen des Steins weisen viele positive Wirkungen auf. Er beschert seinem Träger ein außerordentliches Organisationstalent, das den stressigen Arbeitstag erleichtert und mehr Freizeit bringt. Außerdem verhilft er zu mehr Ausgeglichenheit und schützt vor Neid und kriminellen Angriffen.

Bei der Meditation sollte man das Apachengold auf das Sonnengeflecht legen, so können die Schwingungen die Gedanken ordnen und ein schnelleres Vorankommen im Beruf ermöglichen.

Besonders am Arbeitsplatz schafft der Pyritachat ein angenehmes Klima und schützt seinen Träger vor Mobbing.

Die Heilkräfte des Steins wirken vor allem auf das Verdauungssystem. Er verbessert aber auch die Sinnesnerven und schützt Augen, Nase und Ohren. Man kann den Stein allerdings auch gut bei Katarrhen, Mandelentzündungen und Halsschmerzen verwenden. Legt man ihn auf, befreit er sogar die Atemwege und lindert Bronchitis.

Das Apachengold ist im Handel als Handschmeichler, Trommelstein und Ornamentstein erhältlich.

Das Apachengold ist für alle Sternzeichen gleich gut geeignet.


Tipp

Den Pyritachat sollte man nicht unter Wasser reinigen und entladen, sondern ihn am besten in eine Schale mit Hämatit-Trommelsteinen legen, wo er sich wieder aufladen kann. Achtung: Niemals in die Sonne legen!


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